Gregor McEwan

About

"I was born in 1982, grew up on a quiet avenue", mit diesen Worten beginnt Gregor McEwan den Titel "Rhododendron", schwelgend in Erinnerungen an Heimat und Familie. Besser kann sich ein Musiker dem Hörer wohl kaum vorstellen. Auch wenn er die "quiet avenue" inzwischen gegen laute Berliner Großstadtstraßen getauscht hat, ist der Dorf-Romantiker aus McEwan einfach nicht herauszubekommen. Auf "Much Ado About Loving" geht es nämlich mal wieder um sie: Die Liebe... in all ihren Formen, mit all ihren Dramen. So hätte sich wohl selbst der Altmeister des Dramas, William Shakespeare, geehrt gefühlt, dass sein Stück "Much Ado About Nothing" (zu Deutsch: Viel Lärm um nichts) als Inspirationsschub für diesen grandiosen zweiten Streich des Gregor McEwan diente. Viel Lärm um die Liebe, viel Lärm um zweite Alben, viel Lärm... zu Recht! Im Vergleich zu vielen anderen Gitarrenjungs geht es hier nämlich nicht um das große Jammern, zur Schau gestelltes Selbstmitleid oder schmerzhaftes Hin- und Hergewälze. Nein, es ist viel mehr als das: Die Liebe zur Natur, zur Heimat, zur Familie. Verliebtsein, Nicht-mehr-Verliebtsein-wollen, enttäuschte Liebe und ja... sogar die körperliche Liebe. Für sein Debut Album "Houses And Homes" hatte McEwan neben unzähligen Vorschusslorbeeren auch Vergleiche mit internationalen Größen wie Ryan Adams, Damien Rice, City And Colour, Bright Eyes oder Glen Hansard erhalten. Nicht die schlechteste Gesellschaft, wie er selber findet... Derartige Gegenüberstellungen können aber mitunter auch unbequem sein. Vielleicht ist "Much Ado About Loving" gerade deshalb solch eine vielseitige künstlerische Weiterentwicklung geworden. Schon der Opener beginnt so überraschend und mutig, dass dieses Album definitiv als Gesamtwerk verstanden werden muss. Und so verwundert es nicht, dass man sogar ein Genre antrifft, welches man erst noch auf den Namen Folklor(e)core taufen müsste. So finden sich charmante Ennio Morricone Zitate, wuchtig-hallige Drums und seichte, elektronische Samples, aber auch "altbekanntes" wie verträumte Cello-Klänge, treibende Banjo-Pickings, sphärische E-Gitarrensounds und schwere Klavierakkorde. Zudem wird, wie bereits auf dem Debut, auch "Much Ado About Loving" durch wunderschöne Duette mit Tess Wiley abgerundet. Gregor McEwan hat auch diesmal wieder zusammen mit Dinesh Ketelsen (Ex-Nationalgalerie, Fink) in Hamburg produziert, der abermals ein gutes Gespür für einen ehrlichen und unmittelbaren Sound bewiesen hat. Und auch textlich ist von spannenden Wortspielen ("I was crossed in love until you crossed my way") über Zeilen, deren Erkenntnis ein Erkennen voraussetzen ("when the only thing that stands between you and her is and"), bis hin zu Passagen, welche Musik-Connaisseuren den Musikgeschmack McEwans verraten könnten ("summer dies the same way every fall") alles vertreten. Letztendlich ist "Much Ado About Loving" ein hervorragendes Album für beinahe jede Lebenssituation und unzählige Momente:

Das Staunen und Schwelgen. Das Seufzen und Sehnen.
Das Erkennen und Schmunzeln. Das Rennen und Stehen.
Das Weggehen und Ankommen. Das Finden und Bleiben.
Das Tanzen und Schreien. Das Lachen und Weinen.
Eben Moll und Dur.

"got a minor key and an open chord
need a major key for the open road
if you're leaving me, well I don't care
cause you stole my heart, I stole your underwear"

... and use your fuckin' headphones!
(Douglas Michael)

 


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Quotes

Much Ado About Loving

Houses And Homes

"... Große Liebeslieder! Diesmal lässt der Gastgeber Tess Wiley sogar gut zwei Minuten lang den Vortritt. Die US-Kollegin hat First Leg zu dezenter Elektro-Akustik längst für sich eingenommen, da führen Klavier und Gregor McEwans empathischer Gesang den Song in ein dramatisch wogendes Finale samt Streichern und Cinemascope-Gitarren. So offensiv McEwan auf seinem zweiten Album auf ein bewährtes Element seines Debüts Houses And Homes setzt, so entschlossen erspielt er sich hier zugleich ein breiteres Stil/Sound-Spektrum. So stehen Selbstgänger wie die Pianoballade Everything To Me neben dem aufgekratzten Pop von Postcards And Polaroids und Silver And Gold, das eine kräftige Music-Hall-Brise reinwehen lässt. Much Ado About Loving gebiert dabei so schöne Blüten wie die Banjo-getriebene Landei-Hommage Rhododendron oder Oh Daddy, eine persönliche Zwiesprache, die sanft beginnt, sich mit der Hilfe von E-Gitarre und Background-Chor aber schnell in sehnsüchtigem Vorwärtsdrang entfaltet. Dass man Americana auch durch glühende Verehrung detailgetreu nachempfinden kann, beweist McEwan, der auf seinem zweiten Album zwischen Raubeinigkeit und Sensibilismus oszilliert..." Rating: 3,5/5
(Rolling Stone)

"... Gregor McEwan singt und schreibt Songs, für die sich ein Ryan Adams bestimmt nicht schämen würde..."
(prosieben.de)

"... Mit sechs Jahren begann Gregor McEwan Gitarre zu spielen. Heute veröffentlicht er bereits sein zweites Album. Mit Silver And Gold geht er ins Ohr - und bleibt..." Rating: Musiktipp der Woche!
(stern.de)

"... Wer bei Gregor McEwan an einen schottischen Schauspieler mit ähnlich klingenden Namen denkt, der wurde vielleicht sogar absichtlich auf eine falsche Fährte gelockt. Hier ist die Rede von einem begnadeten New Singer/Songwriter..."
(RBB radioeins)

"... Ob mit Band oder ganz alleine mit der Gitarre, bringt Gregor McEwan sein Publikum zu schwärmerischen Höchstleistungen..."
(1LIVE)

"... Gregor McEwan begeistert mit sanfter Stimme und hoffnungsvollen Texten das Publikum. So schön kann Melancholie sein!..."
(WDR Fernsehen)

"... Mit der neuen Single Postcards And Polaroids beweist Gregor McEwan, dass er keine Muschi ist! Cooler Sommer-Sound!..."
(Tom Liwa)

"... Kaum vorstellbar! Much Ado About Loving klingt wie eine poppige Variante von Frank Turner..."
(Visions)

"... Damien Rice, William Fitzsimmons oder Glen Hansard machen gerade alle Pause. Deshalb sei allen, die sich nach Liebe und anderen Emotionen sehnen, Gregor McEwan ans Herz gelegt. Much Ado About Loving heißt das zweite Album in Shakespeare'scher Anspielung, und in der Tat: Viel Lärm um Liebe macht Gregor - der Mann bietet reichlich leise Töne..." Rating: 4/5
(Brigitte)

“... Für sein Debüt Houses And Homes ist Gregor McEwan zurecht viel gelobt worden und wird immer wieder mit großen Vorbildern wie Ryan Adams, Conor Oberst oder Glen Hansard verglichen. Der Titelsong seines neuen Albums Much Ado About Loving sticht besonders positiv hervor...“
(Deutschlandradio Kultur)

"... Gregor McEwan hat definitiv einen Sinn für Schönheit. Melodien, Texte, Künstlername, Artwork – alles schön!..."
(SWR)

"... Ein unfassbarer Auftakt ist das. Gregor McEwan lässt im ersten Lied seines zweiten Albums nicht nur als erstes die Stimme von Tess Wiley erklingen statt seiner eigenen, er liefert mit First Leg auch einen Track ab, der mit einem verwehten Beat beginnt, sich dann über ein paar schwere Klavierakkorde hin zu einem mächtigen Streichersound entwickelt. And I can’t let go of your love and your hand singt Gregor McEwan am Ende, drei Minuten lang, mit 200 Prozent Einsatz und 400 Prozent Herz. Das ist so beeindruckend, dass man sich fragen muss: Was soll danach noch kommen? Die Antwort lautet: Eine ganze Menge! Much Ado About Loving hat beispielsweise noch Zeilen wie when the only thing that stands between you and her is and zu bieten, außerdem ein Waschbrett, eine Querflöte, eine Trompete, ein Akkordeon und Meeresrauschen. Es ist ein formidables Album! Everything To Me bietet die Sorte Romantik, die auch harten Kerls nicht peinlich sein muss. Wenn Milow in einer Kneipe aufgewachsen wäre statt in einer Wattebäuschchenfabrik, würde er vielleicht Lieder hinbekommen wie Manners Make The Man. Der Titelsong wird nach einem Ukulelen-Intro herrlich inspirierter Rock mit der besten Strophe des Albums. Get In, Jamming, Slamming, Ramming ist ein tolles Beispiel dafür, wie viel Abenteuerlust in jedem einzelnen Lied steckt. Das Lied beginnt mit mächtigen Hardrock-Schlagzeug und findet irgendwie den Weg zu einem Cello-Outro, zwischendurch gibt es ein enorm ansteckendes Spiel mit Call-and-Response-Gesang. Rhododendron wird eine Ode an die Heimat, im festen Bewusstsein, dass man diese ehren muss, egal wie kacke sie auch sein mag. Die Musik dazu würden Mumford & Sons oder Ryan Adams auch nicht besser hinbekommen. Postcards And Polaroids ist kraftvoller und erdiger Rock ohne Angst vor Pop-Appeal, mit dem sich Gregor McEwan sehr elegant irgendwo zwischen Ben Kweller und Frank Turner platziert. Die Single Oh Daddy ist im höchsten Maße souverän, der tolle Refrain von Silver And Gold erinnert an Noel Gallagher's High Flying Birds. Alles ist stilsicher, spannend und echt!..." Rating: 4/5
(shitesite)

"... Der Wahlberliner schafft verträumte Melodien und großartige Momente. Schließt die Augen und lasst Euch von Gregor McEwan eine Gänsehaut nach der Anderen über den Rücken jagen..."
(Radio Fritz RBB)

"... Für den Titel seines zweiten Albums entlehnt Gregor McEwan William Shakespeares Viel Lärm um nichts und schickt den Hörer auf eine Reise durch die Irrungen und Fantasmen der Liebe. In Dur und Moll. Ganz ohne Selbstmitleid aber mit viel Pathos entspringt er damit dem Singer/Songwriter-Status und feiert sich im Vergleich zum Debüt Houses And Homes mit vollerem Sound als King Of Folklor(e)core! Sein neues Album Much Ado About Loving kann einiges: Schmusen, kopfnicken, berühren, weinen, schunkeln und poltern. Schwere Klavierakkorde, ein träumerisches Cello, halliges Schlagzeug und Gesangsduette mit der bezaubernden Tess Wiley. Sie ist es auch, der die ersten Minuten des Albums gehören. Der Protagonist ist Gentleman genug und tritt beim Opener First Leg erst später auf die Vocal-Bühne. Auf Tour wird Gregor McEwan oft auch von seiner Ellipses Road Band begleitet, die die vielschichtigen Songs der Albumproduktion erst richtig zum Leben erwecken. Der Sound ist mächtig, hochemotional und auch inhaltlich stark. Ryan Adams, Damien Rice oder Bright Eyes klingen hier und da zwar noch immer durch, doch mit seinem Zweitwerk manifestiert Gregor McEwan sein Talent für besondere Momente mit großer Geste und einem latent verschmitzten Optimismus..." Rating: 9/10
(triggerfish.de)

"... Eindringlich startet Much Ado About Loving mit einer ruhigen Ballade, die sich dann im weiteren Verlauf zum hymnischen Popsong steigert. Danach wird schneller nach vorne gerockt, und einen Track weiter verbreitet Gregor McEwan viel Atmosphäre. Überhaupt geht es auf diesem schönen Album immer um Stimmungen, darum, Raum zu lassen für die Worte und Noten zwischen den Zeilen. Der McEwan'sche Americana-Mix aus Folk, Country und Rock wurde von Co-Produzent Dinesh Ketelsen (Ex-Nationalgalerie, Fink) perfekt in Szene gesetzt..." Rating: Act des Monats!
(Gitarre&Bass)

"... Gregor McEwan ist ein Meister des musikalischen Ausdrucks von Gedanken und Gefühlen. Auf Much Ado About Loving finden sich viele zündende Momente, die eine Brücke zwischen den vergangenen drei Jahren schlagen und jeden mit sich reißen werden, der sich auf die Reise einlässt..." Rating: 8/10
(JMC Magazin)

"... Was Much Ado About Loving wirklich ganz großartig macht, sind die Kunst der richtigen Mischung und das Händchen für die perfekten Zutaten. Das gilt für Melodie und Instrumentierung, Stimme und Stimmung wie auch für Gänsehaut und Lachfalten..."
(Greatest Berlin)

"... Den Obi-Wan Kenobi-Kalauer ersparen wir uns und deuten gleich mal darauf hin, dass der Singer/Songwriter Gregor McEwan mit dem verächtlichen Namens-Nachahmer aus Hollywood nicht viel gemeinsam hat. Außer natürlich, dass beide vor der Kamera ganz gut rüberkommen. Mit einer Leichtigkeit in Stimme und Handgelenk..."
(tape.tv)

"... Wenn Gregor McEwan bei First Leg selbst einsetzt, dazu eingängige Klavierparts einbaut, haut das um. McEwan mag die große Geste, sein Schmerz über verflossene Liebschaften wird sehr deutlich. Dafür spielt er mit Worten und Westerngitarre, mit Bläser-Fanfaren, Banjo und immer wieder mit dem Klavier..." Rating: 7/10
(Ox-Fanzine)

"... Ein Konzert von Gregor McEwan sollte man sich als Indie-Connoisseur mit gehobenem Anspruch nicht entgehen lassen. Seine Musik ist geprägt durch eine Gänsehaut evozierende Nachdenklichkeit, die mit wunderschönen Melodien und melancholischen Texten daherkommt...."
(motor.de)

“... Der Sänger und Songwriter aus Berlin überzeugte bereits auf Houses And Homes als sensibler Geschichtenerzähler mit einem Hang zu gepflegter Melancholie. Auf Much Ado About Loving begeistert Gregor McEwan erneut! Entstanden sind zwölf Songs, in denen der Musiker gekonnt zwischen Folk, Country, Rock und Pop pendelt. Zu den schönsten Stücken auf seinem zweiten Album zählen neben dem beschwingten Titel Silver And Gold vor allem der Titelsong Much Ado About Loving sowie die überraschend rockige Uptempo-Hymne Postcards And Polaroids...“
(Musikwoche) 

"... Durch seine großartigen Songs wird Singer/Songwriter Gregor McEwan immer wieder in Vergleich mit internationalen Genre-Größen wie Ryan Adams, Damien Rice, City And Colour, Noel Gallagher oder Glen Hansard gebracht..."
(Kölner Stadtanzeiger)

"... Sehr viel schottischer als Gregor McEwan kann ein Name nicht klingen. Und die Musik passt! Folkiger Singer/Songwriter Sound zum Zurücklehnen und Genießen..."
(Radio DRS)

“... You stole my heart, I stole your underwear - eine Textzeile, die einen wunderbar lockeren Umgang mit dem Thema Liebe, Trennung und Herzschmerz offenbart und gleich zeigt, dass  man es bei Gregor McEwan nicht mit einem dieser üblichen trantütigen Singer/Songwriter zu tun hat, die kräftig auf die Tränendüse drücken. Eine weitere charmante Eigenart wird auch gleich zu Beginn klar. Beim Opener First Leg ist Gregor McEwan nämlich erst nach zweieinhalb Minuten zu hören und überlässt die stimmliche Eröffnung des Songs der Sängerin Tess Wiley, die ihre Stimme auch dem Stück Joanna leiht. Ein gutes Beispiel, dass der Songwriter nicht sich, sondern die Geschichte in den Vordergrund stellen möchte. Die entfaltet sich in den knapp fünf Minuten des Stücks mit viel Gefühl und einem gewissen Hang zur großen Geste. Ein Trick, mit dem der Hörer gleich gefangen genommen ist. Mit Postcards And Polaroids geht es dann auf die Tanzfläche. Ein schöner Popsong, der einfach Laune macht. Das zuvor erwähnte Joanna stellt ein weiteres Highlight des Albums dar. Eine berührende Ballade bei der zwei schöne Stimmen aufeinander treffen. Ein hübsches Experiment ist das ruhige Manners Make The Man, das am Ende einen herrlich schiefen Kinderchor präsentiert. Ein Weiteres folgt mit Get In, Jamming, Slamming, Ramming auf dem Fuße. Ein Rocksong, wie er im Buche steht mit dichter Atmosphäre und sogar Metalgeschrei gegen Ende..."
(WhiteTapes)

"... Gregor McEwan weiß mit sanftem Singer/Songwriter-Pop und einem Touch Folk zu punkten. Im Geiste der Bright Eyes oder auch City And Colour bringt er nicht nur Frauenherzen zum schmelzen..."
(GetAddicted)

"... Eindruck machte Gregor McEwan in der Rolle des traurigen, Halstuch-tragenden Folkies, der auch mal einen Song unplugged und am Bühnenrand sitzend spielt oder Natalie Imbruglias Torn oder In My Life von den Beatles in ein neues Licht rückt. Das für einen Song als Begleitung unerlässliche Meeresrauschen - mit eingestreuter Möwe! - simulierten die Zuschauer mit geradezu unerwartetem Eifer und klatschten den Musiker anschließend für eine Zugabe noch einmal auf die Bühne..."
(Gästeliste.de)

"... Zusammen mit seiner Band spielte Gregor McEwan vor der begeisterten Menge gefühlvolle Songs, die bei den vielen Zuschauern für Gänsehaut sorgten!..."
(Ruhr Nachrichten)

“... Gregor McEwan festigt mit seiner zweiten Platte seinen Ruf als famoser Songschreiber aus deutschen Landen und legt mit Much Ado About Loving ein umwerfendes zweites Album vor. Wer Ryan Adams, Ben Kweller oder das Solowerk von Noel Gallagher mag, dem sei dieses Album dringend ans Herz gelegt!...“
(news.de)

"... Singer-Songwriter Gregor McEwan drückt stilvoll auf die Sehnsuchts- und Herzschmerz-Tube. Ein Mann, eine Gitarre, ein Song. Emotional, packend, fragil. Gregor McEwan zelebriert Indie-Folk vom Feinsten. Lauter war leise nie. Bei McEwan stehen Sehnsüchte auf dem Programm. So ertönt seine Stimme und so ist auch sein Konzert. Eine verträumt melancholische Stimmung macht sich breit. Die Songs schweben, berühren die Hörer mit zarten Händen, während die Gitarre einschmeichelnd klagt und daran gemahnt, dass auch die allerschönsten Momente nicht für die Ewigkeit sind, sondern enden müssen. Manches Stück hypnotisiert verspielt, andere wirken balladesk gefühlsbetont oder hymnisch. Zum Glück kriegt der Kerl immer die Kurve und suhlt sich genau so lange in tiefgründigem Liebes-Schmerz, wie es ihm und dem Publikum aus nostalgischen Gründen gut tut. Bei McEwan handelt es sich schließlich nicht um einen Depri-Musiker, sondern um einen interessanten Menschen, der offenbar viel erlebt hat. Er benötigt keine triefenden Streicher, um zutiefst zu berühren. Manch ein Teufel von einem Popsong verkleidet sich hier als zartes, intimes Akustiklied, mit Fingerpicking und fragiler, ins Falsett gleitender Stimme. Die Ränder dieser Lieder-Länder bleiben so offen wie die Texte, McEwan erscheint als Visionär berückender Traumlandschaften, die es ohne seinen verwehten, ansprechend gedehnten Gesang freilich nicht gäbe..."
(Nürnberger Zeitung)

"... Wem ein Damien Rice oder Ryan Adams gefällt, der wird bei dem Programm von Gregor McEwan voll auf seine Kosten kommen..."
(WAZ)

"... Richtig gemütlich war es als am Sonntagabend Gregor McEwan auftrat. Zum Beispiel beim Song The Banks, den er inmitten seiner in Sesseln versunkenen Zuschauer spielte und dessen Zeilen vom ein oder anderen leise mitgesungen wurden. McEwan singt außergewöhnlich wortgewandt und belegt immer wieder, dass er die Wortspielerei beherrscht wie kaum ein anderer. In seiner Stimme liegen Stärke und Sehnsucht. Selbst die Pausen zwischen seinen Liedern füllt er mit tiefgründigen Filmzitaten, über die man noch nachsinnt, während er schon den nächsten Song anstimmt. Und wieder einmal hat Gregor McEwan unter Beweis gestellt, dass er seine Fans auch ohne seine Band bewegen kann. Während er auf seinen Alben von Cello, Ukulele, Saxofon und Co. begleitet wird, schufen er und seine Gitarre bei seinem Solo-Auftritt eine ganz besondere Nähe zum Publikum. McEwan, seine Gitarre und eine Mundharmonika war alles, was es brauchte, um den kompletten Raum ins Schwärmen zu versetzen..."
(Westfälische Nachrichten)

"... Much Ado About Loving ist das zweite Album des Singer/Songwriters und beginnt mit einem Duett mit Tess Wiley, deren Stimme es beim zu Herzen gehenden First Leg zu hören gibt. Nach diesem ruhigen Auftakt schließt sich Postcards And Polaroids mit viel Schmackes an, während der Titeltrack verspielt aus den Boxen perlt. Mit leisen Klängen folgt Joanna, der erneut für eine besondere Atmosphäre sorgt. Silver And Gold lädt zum gemeinschaftlichen Schunkeln ein, wohingegen Try To Write A Song Like This eher für Kopfnicker sorgen dürfte. Das abwechslungsreiche Rhododendron schwelgt in Erinnerungen an Heimat und Familie, bevor Manners Make The Man die Gitarren schrammeln lässt, eine Trompete zum Klingen bringt und den Kids Henry und Owen Wiley einen Gesangspart beschert. Get In, Jamming, Slamming, Ramming gefällt mit einer gewissen verqueren Note und viel Tiefgang, während sich das reduzierte, dabei aber nicht weniger intensive Everything To Me auf zweistimmige Vocals, Piano und Akustikgitarre beschränkt. Mit großem Besteck, das jedoch punktgenau eingesetzt wird, folgt Oh Daddy, um schließlich beim finalen Canola Fields noch einmal aus Minimalismus heraus große Gefühle entstehen zu lassen. Gregor McEwan und seinen Mitstreitern gelingt es auf Much Ado About Loving ganz besondere Stimmungen zu zaubern. Gleichzeitig beweisen die Musiker, dass sie ihr vielschichtiges Handwerk beherrschen und mit viel Herzblut zur Sache gehen. Mit solcher Musik wird es einem auch in der kalten Jahreszeit garantiert warm ums Herz!..."
(Terrorverlag Webzine)

"... Dass Gregor McEwan noch nicht durch die musikalische Decke geschossen ist, wundert uns wirklich sehr. Sympathisanten von Bon Iver oder Damien Rice sollten jetzt mal die Ohren gespitzt, oder viel mehr die Augen offen halten..."
(putpat.tv)

".... Oh Daddy is such a sweet little song from Gregor McEwan, a German Singer/Songwriter hailing from Berlin! His dad must be so proud! Be sure to watch the last part of this fab video..."
(The Importance Of Being Pure At Heart)

"... Um unsere Auswahl abzuschließen, haben wir sogar noch einen weiteren Singer/Songwriter auf Lager: Den Berliner Gregor McEwan, der erst vor einiger Zeit sein zweites Album Much Ado About Loving veröffentlicht hat. Es ist an der Zeit sich Oh Daddy anzuhören, um einen großartigen Künstler kennenzulernen, der die großen Bühnen der Welt verdient..."
(Mercedes Benz Mixed Tape)

"... Auf Much Ado About Loving schafft es McEwan, persönliche Texte mit frischen Sounds zu verbinden, sodass eine wunderschöne Symbiose entsteht. Toller Indiepop!..."
(Heinz Magazin)

"... In der Single Oh Daddy hört man den Klang von hallenden Floor Toms und Gesängen und ein Gitarrensolo, das den Eindruck erweckt als sei es auf Amerikas Highway 50 eingespielt worden..."
(Oh Fancy)

“... Mehr als drei Jahre sind vergangen seit Gregor McEwans famosem Debütalbum Houses and Homes. War der Vorgänger noch in weiten Teilen ein klassisches Singer/Songwriter-Album, dominiert auf Much Ado About Loving meist ein satter, hervorragend produzierter Bandsound. An den lieb gewonnenen Tugenden hat sich allerdings nicht allzu viel geändert - sogar das Artwork fügt sich nahtlos in Gregor McEwans bisherige Diskographie ein. Das eröffnende First Leg stellt ebenso wie das etwas zurückhaltendere Joanna einmal mehr unter Beweis, dass Gregor McEwan und Tess Wiley so etwas wie die hiesige Antwort auf Damien Rice und Lisa Hannigan sind. Die druckvolle, bereits länger bekannte Single Postcards And Polaroids ist genau wie das Titelstück, das mit Bläsern verzierte Silver And Gold und das von einem Kinderchor gekrönte Manners Make The Man ein lupenreiner Hit. Gleiches gilt für die hinreißende, mit Banjo und Waschbrett(!) äußerst beschwingt daherkommende Kindheitserinnerung Rhododendron sowie das in eine ähnliche Richtung gehende, aber deutlich wehmütigere Oh Daddy. Das erstaunlich lärmige Get In, Jamming, Slamming, Ramming und die ruhige Piano-Ballade Everything To Me heben sich wohltuend vom Rest ab und verleihen der Platte zusätzliche Tiefe und Abwechslungsreichtum. Sicher ist 2014 noch jung und über den Sinn und Zweck von Bestenlisten kann man trefflich streiten, aber mit Much Ado About Loving hat Gregor McEwan das beste Album abgeliefert, das dieses Jahr im you sound great-Hauptquartier gelandet ist. Unbedingt anhören!...“
(You Sound Great)

"... Irgendwie fällt es uns schwer zu glauben, dass Deutschland mit Gregor McEwan mal wieder einen guten Künstler zum Vorschein gebracht hat. Sein neues Werk Much Ado About Loving ist voller mitreißender Songs. Hier geht es nicht um das pubertäre Liebesgefasel, das zu genüge aus Lautsprechern schallt. Hier geht die Liebe wirklich ins Detail!..."
(Bedroomdisco)

"... Toller Typ! Frauen werden dahinschmelzen und Männer wären gern wie er. Sein brandaktuelles Album Much Ado About Loving ist noch besser als das von der Fachpresse hochgelobte Debüt Houses And Homes..."
(Blitz!)

“... Durchgängig agierte Gregor McEwan als sympathischer und niemals aufgesetzt wirkendender Geschichtenerzähler zwischen und vor allem mit seinen Songs. Alle Höhen und Tiefen, Balladen und Uptempo-Songs, Heimat- und Liebesgeschichten wirkten so, als ob sie nur für uns gedacht waren. Dementsprechend gebannt verfolgten alle das Konzert, dem er mit seinen Anekdoten und Gedanken gekonnt die Schwere nahm. Seine Band wirkte wie ein Team, das McEwan zu einem sehr vollen Sound verhalf und sein Herzblut transportierte. So steckt auch viel Herz in dem Live-Arrangement. Das Piano wurde zwischendurch vom Akkordeon abgewechselt und Multiinstrumentalistin Ruby stahl dem Frontmann manchmal die Show, wenn das Publikum gespannt darauf wartete, zu welchem Instrument sie beim anstehenden Song greift. Seine Songs interpretierte der Frontmann eindringlich mit seiner rauchigen und dennoch wandelbaren Stimme. Und auch bei einem intimen Moment, als er begleitet von Banjo und Ukulele inmitten des Publikums singt, lässt er uns wieder an einer seiner persönlichen Geschichte teilhaben. Wer diese intimen Momente verpasst hat und sich nun zu Recht ärgert, kann das auf seinem aktuellen Album Much Ado About Loving zum Glück noch nachholen...“
(about songs)

“... In 12 Songs beleuchtet Gregor McEwan verschiedene Facetten des wohl schönsten Gefühls der Welt. Von sexuell über platonisch bis hin zu familiär. Much Ado About Loving beginnt mit zarter Zurückhaltung. Mit unterschwelligen Beats, in die sich vereinzelt nachhallende Gitarrenakkorde und Tess Wileys samtige Stimme schmiegen - bis dann Klavier, Gesang, Geigen, E-Gitarren und McEwans Gesang in den Song einfallen. Damit entwickelt sich das eindringliche Duett First Leg umgehend zu einem der Lieblingstracks des Albums. Im weiteren Verlauf glänzt Much Ado About Loving durch Abwechslungsreichtum. Lag der Fokus des Debüts Houses And Homes noch auf dem Handwerkszeug des Songwritings, so überlässt McEwan hier weitaus häufiger Piano, Streichern oder Bläsern das Feld. Durch das Spiel mit den Möglichkeiten wirkt das Album in sich offener. Zudem gelingt es Gregor McEwan durch die breitere Instrumentierung der in Singer/Songwriter-Kreisen weit verbreiteten Etikettierung melancholischer Herzschmerzsonatensingsang zu entgehen. Silver And Gold punktet mit seinem Ohrwurmrefrain, Rhododendron ist ein Folksong par excellence und bei Manners Make The Man kommt ein Kinderchor zum Einsatz, der in seiner leichten Gesangsschräglage wunderbar zum schräg-ironischen Humor des Songs passt. Am Ende haut die Ballade Canola Fields noch mal ordentlich einen raus, schließt den zu Beginn des Albums begonnenen Kreis und sorgt für einen Gänsehautausklang. Much Ado About Loving ist so facettenreich wie l'amour selbst. Neben allen zwischenmenschlichen Thematiken proklamiert Gregor McEwan seine Liebe zur Musik auf diesem Longplayer in jedem einzelnen Akkord. Laut und inbrünstig. Allein dafür muss man Much Ado About Loving einfach lieb haben...“
(Popconnection)

"... Much Ado About Loving verwöhnt uns mit feinsten Songs, so wie wir es von Gregor McEwan gewohnt sind..."
(Dream Out Loud Magazin)

"... Es begab sich vor ca. 30 Jahren: Ein im Ruhrpott stationierter Soldat schottischen Ursprungs verliebt sich in eine Einheimische und heiratet sie. Weil Mrs McEwan eine Vorliebe für altertümliche deutsche Vornamen hat, wird der erste Filius Gregor getauft. Dieser erwählt die Gitarre zu seinem Lieblingsspielzeug. Die Vita des heute in Berlin lebenden Musikers klänge so doch ganz plausibel. Und zur Hälfte stimmt sie auch. Wie Fran Healy kippt Gregor McEwan auch gern in die Kopfstimme, wenn die beschworenen Erinnerungen allzu schmerzhaft werden. Dass er und seine Ellipses Road Band aber auch rocken können, zeigt die jüngste Single Postcards And Polaroids..."
(Pony)

"... Gregor McEwan öffnet die Tür zum Familien VHS-Archiv und gewährt persönliche Einblicke in seine Kindheit und die Zeit mit seinem Vater. Es könnte also kein passenderes Video für die erste Single Oh Daddy geben. Fabelhaft und sehr emotional!..."
(alternativmusik.de)

"... Männer mit akustischer Gitarre und Bart sind in der Popmusik wieder in Mode, spätestens seit den Fleet Foxes, Devendra Banhart und Bon Iver. Gregor McEwan reiht sich nahtlos in diese illustre Schar ein, mit einem Unterschied: Der bekennende Dorf-Romantiker aus dem Ruhrgebiet hat Humor. Also genau jene Eigenschaft, für die die jüngste Generation von Singer/Songwritern nicht berühmt ist. Natürlich sind die Lieder von Gregor oft tief gefühlt - zugleich sind sie aber auch sehr verschmitzt, selbst in einem klassischen Liebeslied: I wish I was your umbrella and keep your head quite dry, singt er und fährt fort: I wish I was your lolly, well I know that you know why. Ein Lied wie Oh Daddy ist so melancholisch und aufgeraut wie Will Oldham in seinen packendsten Momenten. Gregor McEwan hat eine dieser waidwund-tragenden Stimmen, die es sich leisten können, auf einen dicken Instrumententeppich zu verzichten. Seine Stimme klingt so als ob dich auf dem Schulhof vor aller Augen einer vermöbelt hat, und an jedem von denen musst du am Ende der Pause vorbei. Gregor McEwans Lieder zeigen den unbedingten Willen, in der Welt zu sein. Seine ganz große Qualität beim gut besuchten Konzert im Theater Atrium in Friedrichshafen ist seine Melancholie. Er singt sie aus sich heraus und doch klingt es, als würde er sie ganz intim für sich behalten. McEwan ist damit einer jener Querköpfe, die zwangsläufig bei einem Independent-Label landet. Dass er von der Traditionsmarke Rough Trade unter Vertrag genommen wurde, spricht für seine Klasse. Die zeigt sich auch in seinen Texten: I slept on too many floors but my favourite was yours - Hoffnungslosigkeit und Humor verschränken sich hier lakonisch wie in einem Stück von Randy Newman. Immer wieder fallen solche Zeilen, die aus dem Fundus der ganz Großen herausgegriffen scheinen: And only love can ease the pain and lonely hearts will take the train..."
(Südkurier)

"... Mit wortgewandten Texten zieht Gitarren-Poet Gregor McEwan das Publikum in seinen Bann. Die Gitarre drängelt nach vorn und der Gesang schmachtet aus tiefer Seele. So wird das Unlogische zwingend plausibel und so funktioniert auch die Musik von Singer/Songwriter Größen wie Glen Hansard, mit denen sich Gregor McEwan unbedingt in einem Atemzug nennen lassen darf. Es ist eine Musik, so vertraut und notwendig wie der Gemüsehändler ums Eck. Die Texte spielen mit dem Alltäglichen. Die pers&öuml;nlichen Zwischenmoderationen geben ihr übriges dazu. Ein augenzwinkerndes Medley aus Lieblingssongs von Generationen gibt später dem Abend zum Abschied ein letztes von vielen guten Gefühlen mit..."
(Allgemeine Zeitung)

“... Guter Einstand! First Leg bauscht sich zu hymnischem Bombast empor und der Titeltrack Much Ado About Loving zeigt wie schön Musik aus vier Akkorden und einer funktionierenden Band sein kann. Es hat schon seine Richtigkeit, wenn der Rolling Stone den Titel des nächsten Tracks Silver and Gold zum Titelsong seiner Compilation der Februar-Ausgabe macht. Hier ist einfach alles, wo es hingehört. Sogar der Vibra Slap! Gutes Album mit einem Haufen runder Folkrock-Tracks und zwei Meisterwerken (First Leg, Everything To Me). Für Fans von Damien Rice oder Belle & Sebastian und alle, denen die Counting Crows immer zu viel rumgeheult haben...“
(Schallhafen)

"... Mit seinem Debütalbum Houses and Homes sang sich Gregor McEwan in die Herzen seines Publikums und der Musikkritiker. Auf seinem neuen Album Much Ado About Loving geht es um die Liebe mit all ihren Facetten, Höhen und Tiefen. Mit der aktuellen Tour durch die Republik stellt Gregor McEwan dieses Album vor. Die Stimmung im ausverkauften Haus ist herzlich und familiär. Mit Together Alone startet Gregor McEwan in den Abend, fröhlich scherzt er mit dem Publikum, erzählt von seiner Tour zum kürzlich erschienenen zweiten Album. Musikalisch bleibt er ganz seinem eigenen Stil treu, zart und mit sanften Gitarrenklängen singt er gefühlvoll, um bald mit rauchiger Stimme und rockigen Riffs seinen Texten umso mehr Intensität zu verleihen. Melancholisch sind seine Lieder, aber nicht traurig, und immer mit einer Prise Akustik-Pop gewürzt. Nach zwei Stunden Konzert und langem Applaus spielt Gregor McEwan schließlich In My Life von den Beatles als Zugabe - nicht von der Bühne, sondern von der Seite. Und man merkt: Eigentlich braucht er kein Mikrofon um den Raum zu füllen. Es sind Stimme und Gitarre, die seine Musik ausmachen, die seine Lieder direkt unter die Haut gehen lassen..."
(Moritz Magazin)

“... Gregor McEwans neues Album Much Ado About Loving ist so gutmütig und mustergültig gefühlig, dass ihm jede angehende Schwiegermutter die eigene Tochter ohne Zögern zum Fraß vorwerfen möchte. Gerade weil dieser Liedermacher derart treuherzig daherkommt, dass man ihm nicht einmal ein Knöllchen wegen Falschparkens zutraut, hat mich der eine oder andere Song angenehmst überrascht. Postcards And Polaroids etwa gerät zur flotten Folk-Rock-Hymne, die nicht mit Liebesschwüren geizt. Auch das anfangs von Gitarre und Banjo getragene, melancholische Rhododendron legt sich in der Folge einen fröhlichen Mitstampfrhythmus zu. Spätestens mit der Strophe von Joanna bin ich endgültig um den Finger gewickelt. Und wenn man sonst eine Pianoballade wie Everything To Me nur fingerdick mit Schmalz bestrichen bekommt, bleibt McEwan zurückhaltend, stets liebenswert wie aufrichtig. Gregor McEwan ist kein Blender. Sein Fühlen fällt sympathisch und echt aus und solch eine einfühlsame Stimme gibt es nicht wie Sand am Meer. Beim starken Titeltrack Much Ado About Loving, resümiert McEwan lässig: If you’re leaving me, well I don’t care, cause you stole my heart, I stole your underwear. In jenen Momenten mag er den Müttern des Landes wohl ein Stirnrunzeln bescheren, den Töchtern jedoch dürfte er damit fraglos noch ein wenig mehr imponieren...“
(Lie In The Sound)

“...Auf Much Ado About Loving finden sich zwölf Songs, die einen auf eine emotionale Fahrt mitnehmen. Mit einer starken, männlich kratzigen Stimme. Gregor McEwans Musik erinnert sehr stark an den Film Into The Wild. Wer den Film gesehen hat, weiß, was er in einem für Gefühle ausgelöst hat: Das Verlangen nach Klarheit und Freiheit, nach Wissen und Einigkeit mit sich selbst. Genau die gleichen Emotionen verursacht dieses Album. Mit seinen vielen witzigen und auch teilweise traurigen, aber sehr starken Songs, nimmt McEwan den Zuhörer an die Hand und führt sie durch sein Gedankenreich, seine Sicht von Sehnsucht und Schmerz, Liebe und Glück. Man steht gemeinsam mit ihm im Wald, um sich von seiner Gitarre und seiner Stimme verzaubern zu lassen...“
(Face2Face Magazin)

“... Gregor McEwan beweist, dass er sowohl laut als auch leise kann. Postcards And Polaroids geht nach vorn, aber häufig geht es auf Much Ado About Loving auch ruhig zu, so wie in Rhododendron, der einer der besten Songs der CD ist. Everything To Me ist wiederum ein zurückhaltendes Stück, bis Gregor McEwan plötzlich all seine Gefühle herauspresst und das Lied damit zu einem macht, das in Erinnerung bleibt. Gregor McEwans Stärke liegt darin, bei all dem Herzschmerz genau den richtigen Ton zu treffen. Das ist stets authentisch und dazu noch musikalisch wirklich gut...“
(Farrel Magazine)